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Sicherung & FI-Schalter
Fehlende oder veraltete FI-Schalter in Gründerzeit-Verteilern nachrüsten, wie es DIN VDE 0100-410 für Steckdosenkreise im Wohnbereich vorsieht.
Mehr erfahrenGostenhof zählte 1855 rund 1.711 Einwohner — bis 1895 waren es durch die Industrialisierung etwa 40.000. Die dichten Gründerzeit-Mietshäuser aus dieser Zeit prägen das Viertel bis heute: hoher Vermietungsanteil, gemeinsame Steigleitungen und Verteiler, die selten für die heutige Gerätezahl je Wohnung ausgelegt wurden.
Kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung — Sie schildern Wohnung und Anliegen, wir sagen Ihnen, wie es weitergeht.
Was in diesen vier Jahrzehnten gebaut wurde, ist bis heute das Bild des Viertels: geschlossene Straßenzüge aus Gründerzeit-Mietshäusern mit hohem Vermietungsanteil.
Dazwischen liegen Flächen, die früher gewerblich genutzt wurden — heute größtenteils Teil des Wohnungsbestands oder unmittelbar daneben, mit einer Elektroinstallation, die aus einer anderen Zeit und oft einem anderen Zweck stammt als der heutigen Wohnnutzung. Was das für die Elektrik einer einzelnen Wohnung bedeutet, zeigt der nächste Abschnitt.
Einwohner zwischen 1855 und 1895 — in nur vier Jahrzehnten entstand die dichte Mietshausbebauung, die GoHo bis heute prägt.
Drei Merkmale, die in Gostenhofer Gründerzeit-Mietshäusern immer wieder auftauchen — unabhängig davon, wer gerade anruft.
Von einer zentralen Steigleitung im Treppenhaus zweigen die Zuleitungen zu den einzelnen Wohnungen ab; bei vielen Häusern stammt sie noch aus der Bauzeit.
Die Zählerplätze in Gründerzeit-Mietshäusern sind oft für wenige Stromkreise ausgelegt, ohne Reserve für einen FI-Schalter oder zusätzliche Absicherung.
Licht und ein bis zwei Steckdosenkreise waren beim Bau ausreichend; Küche, Homeoffice und moderne Geräte verlangen heute spürbar mehr.
Wie ein Stromkreis wieder Reserve bekommt, zeigt unsere Verteiler-Modernisierung im Altbau.
Ein einzelner Stromkreis ist betroffen, der Rest der Wohnung funktioniert normal — ein Fall für die Hausinstallation, nicht für den Netzbetreiber.
Nach einmaligem Wiedereinschalten fällt der FI erneut — dann sollte niemand mehr selbst weiter probieren.
Bei einem Mieterwechsel, einer Sanierung oder wenn ein altes Bauteil sichtbar an seine Grenzen kommt, steht meist keine akute Störung, sondern eine geplante Modernisierung an.
Ob Teilerneuerung einzelner Stromkreise oder ein neuer Zählerschrank mit Reserve für FI-Schalter und künftige Verbraucher — das lässt sich mit ausreichend Vorlauf und in Abstimmung mit den Bewohnern planen, statt im akuten Fall zu reagieren.
Drei Leistungen, die direkt aus den Merkmalen der Gründerzeit-Mietshäuser oben folgen — jede Karte führt zur eigenen Seite mit den technischen Einzelheiten.
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Fehlende oder veraltete FI-Schalter in Gründerzeit-Verteilern nachrüsten, wie es DIN VDE 0100-410 für Steckdosenkreise im Wohnbereich vorsieht.
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Ein neuer Zählerplatz mit Reserve für FI-Schalter, weitere Stromkreise und die nächste Nachrüstung.
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Zusätzliche Stromkreise, Teilerneuerung der Steigleitung oder eine umfassendere Altbau-Modernisierung.
Mehr erfahrenTelefonisch erreichbar für Gostenhof und die unmittelbar angrenzenden Viertel. Eine feste Ankunftszeit nennen wir nicht — das Telefonat klärt, wie es weitergeht.
Ihre Adresse liegt in einem anderen Stadtteil? Alle Einsatzgebiete im Überblick.
Die Arbeit an der festen Elektroinstallation — von der Steigleitung bis zum Verteiler in der Wohnung — übernimmt eine qualifizierte Elektrofachkraft.
Für Arbeiten am Netzanschluss und an gemeinsamen Gebäudeteilen sind wir beim Netzbetreiber eingetragen (NAV § 13).
Termine stimmen wir mit Mietern und Hausverwaltung ab, damit der Zugang zu Treppenhaus und Zählerplatz reibungslos klappt.
Ob akuter Ausfall in der Mietwohnung oder eine geplante Modernisierung von Steigleitung und Verteiler — am Telefon ordnen wir ein, was als Nächstes ansteht.