Licht
Schalten, Dimmen und Szenen — etwa „Fernsehen" oder „Abend" — statt eines einzelnen Lichtschalters.
KNX ist nach EN 50090 genormt — das regelt die Technik zwischen Herstellern, nicht die Planung in Ihrer Wohnung. Die entscheidet sich an der Wand: Bus-Leitung, wo ohnehin verkabelt wird, Funklösung, wo eine bestehende Wand zubleiben soll. Am Anfang steht ein Konzept, keine Bestellung — schildern Sie uns am Telefon, was gesteuert werden soll.
Kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung — das Konzept steht am Anfang, nicht die Zahl.
Ob Bus oder Funk — die vier Bereiche, die ein Smart-Home-Konzept in der Praxis abdeckt, bleiben gleich.
Schalten, Dimmen und Szenen — etwa „Fernsehen" oder „Abend" — statt eines einzelnen Lichtschalters.
Raumweise Temperaturregelung über Stellantriebe am Heizkörper oder am Fußbodenheizungs-Verteiler.
Rollladen, Jalousie oder Markise zeit- oder sonnenstandsabhängig fahren.
Anwesenheitssimulation und die Rückmeldung offener Fenster oder Türen an die Steuerung.
Bei Neubau oder Kernsanierung wird die Bus-Leitung parallel zur 230-V-Leitung mitverlegt — ein eigenes, robustes Datennetz für Sensoren und Aktoren.
Jeder Taster und jeder Antrieb hängt am selben Bus; die Logik liegt dezentral in den Geräten, nicht in einer einzelnen Box, die ausfallen kann.
In einer bewohnten Altbauwohnung wird selten eine Wand für eine Busleitung geöffnet.
Welche Lösung zu Ihrer Wand passt, klären wir am Telefon, nicht pauschal vorab.
Sie schildern am Telefon, was gesteuert werden soll und wie die Wände beschaffen sind: Neubau, Kernsanierung oder bewohnter Bestand.
Festlegung der Bereiche — Licht, Heizung, Beschattung, Sicherheit — und die Entscheidung Bus oder Funk, je nach Wand.
Bus-Leitung im Rohbau oder Funkaktoren im vorhandenen Verteiler und in den Unterputzdosen.
Sensoren, Aktoren und Szenen werden mit der KNX Engineering Tool Software parametriert.
Bedienung der Taster, Szenen und der Steuerungsoberfläche wird gemeinsam durchgegangen.
Aktoren und Sensoren sind eingerichtet, nicht nur angeschlossen.
Eine Dokumentation hält fest, welches Gerät welche Funktion übernimmt und wie die Anlage aufgebaut ist.
Bus- und Funkkomponenten sind im Zählerschrank eindeutig gekennzeichnet.
Sie wissen, welcher Taster welche Szene auslöst.
Der Netzanschluss der Aktoren bleibt bei der qualifizierten Fachkraft, auch wenn die Bus-Seite mit Kleinspannung arbeitet.
Ein eigenes App-Konto oder ein laufender Cloud-Dienst eines Herstellers ist nicht Teil unserer Leistung — das entscheiden Sie bei Bedarf selbst mit dem jeweiligen Hersteller. Ebenso wenig Putz- oder Malerarbeiten an geöffneten Wänden: Die schließen wir fachgerecht, verputzt und gestrichen wird von einem anderen Gewerk.
In einem Gründerzeit-Mietshaus in Gostenhof, St. Johannis oder Wöhrd steht selten eine Kernsanierung an, bei der ohnehin jede Wand offen ist.
Hier sitzen Funkaktoren in der vorhandenen Unterputzdose hinter dem Lichtschalter oder direkt am Heizkörper-Stellantrieb; je nach System sitzt die Zentrale im Zählerschrank. Vorhandene Stromkreise bleiben, wie sie sind — ergänzt wird nur, was für die Steuerung nötig ist.
Ob Bus oder Funk zu Ihrer Wand passt, ob vier Bereiche oder nur zwei sinnvoll sind — das hängt vom Einzelfall ab. Eine Zahl vorab wäre eine Schätzung ins Blaue. Deshalb hören wir am Telefon zu und ordnen ein, was als Nächstes ansteht.
Konzept, Verkabelung bzw. Aktorenmontage und die 230-V-Seite jeder Steuerung liegen bei einer Elektrofachkraft.
Smart Home ist bei uns Teil des elektrotechnischen Gewerks, keine reine Software-Dienstleistung.
Für Arbeiten an der festen Installation und am Verteiler ist der Eintrag im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers nach NAV § 13 Voraussetzung. Wir erfüllen sie.
Für Smart-Home-Installationen sind wir haftpflichtversichert.
In den dichten Gründerzeit-Mietshäusern von Gostenhof, St. Johannis und Wöhrd sowie in der wiederaufgebauten Altstadt bleibt eine Wand meist geschlossen — hier ist die Funklösung der Regelfall. In Ziegelstein, mit seinen Einfamilien- und Reihenhäusern mit Garten, fällt eine Kernsanierung oder ein Anbau eher mit der Gelegenheit zusammen, eine Bus-Leitung gleich mitzulegen.
Ihr Stadtteil steht nicht dabei? Wir sind trotzdem für Sie da — alle Einsatzgebiete im Überblick.
Fünf Fragen, die vor dem ersten Konzeptgespräch meist als Erstes kommen.
Der Bus ist eine eigene Leitung, die bei Neubau oder Kernsanierung mitverlegt wird und ein robustes, herstellerübergreifend genormtes (EN 50090) System ergibt. Die Funklösung kommt ohne neue Leitung aus und passt in eine bewohnte Wohnung, ist dafür von der Funkumgebung abhängig.
Ja, für das lokale Schalten: Taster, Szenen und die Logik zwischen Sensor und Aktor laufen über den Bus bzw. die Funkstrecke selbst, unabhängig vom Internet. Der Fernzugriff von unterwegs über eine App braucht dagegen zwangsläufig eine Internetverbindung.
In der Regel ja — ein zusätzlicher Funkaktor oder Sensor kommt hinzu, ohne dass dafür eine Wand geöffnet werden muss. Ob das im Einzelfall so ist, hängt vom vorhandenen System ab.
Das hängt vom Umfang ab: wie viele Bereiche gesteuert werden sollen und ob Bus oder Funk zum Einsatz kommt. Eine Zahl ins Blaue nennen wir nicht — die kostenlose telefonische Beratung ordnet Ihren Fall ein.
Häufig ja, wenn der Funkaktor hinter dem Schalter sitzt und weiterhin über ihn ausgelöst wird. Ob das bei Ihrer Installation möglich ist, sehen wir uns konkret an.
Kostenlos und unverbindlich — anschließend steht das Konzept, nicht die Bestellung.
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